• Unglaubliche Farben im Francois Peron-Natinoalpark

Month: Februar 2015 (page 2 of 2)

Männerspielzeug – nicht nur für Männer toll. Oder: Quad-Tour durch den Busch!

Nachdem wir in Kalbarri nicht ganz so viel vom Park sehen konnten, wie wir geplant hatten, haben wir uns eine Quad-Tour durch den Park gegönnt. Viel dazu sagen muss man nicht :-) Seht selbst!

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Kalbarri-Nationalpark: Mit dem Overlander durch den Park

Vorab: Der Kalbarri-Nationalpark war der HAMMER! Wir waren total beeindruckt von Ausblicken und Anblicken, die uns boten. Aber… noch immer verfolgt uns das Feuer im Süden. Gott sei Danknicht wortwörtlich, aber die Ausmaße sind auch hier zu merken. Wir wollten unbedingt die Wanderung “The Loop” machen, ein ca. 9 km langer Rundweg am Murchison River. Leider sind die beiden Ranger des Parks in den Süden gefahren, um bei der Bekämpfung des Buschfeuers zu helfen. Konsequenz: Der Park bleibt vorerst geschlossen. Die gute Nachricht: Es gibt eine kleine geführte Tour zu den wichtigsten Punkten, die auch Gott sei Dank gestern, also am Sonntag, stattfand. Los ging es also zeitig um 06:30 Uhr – und wir wussten auch ganz genau, warum…

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Pinnacles Desert – bizarre Wüste à la Dalí

Freitag sollte nun also unsere Tour gen Norden starten – erste Etappe: Perth – Cervantes mit ca. 220 km, nicht so arg viel, gut, zwei Mal Stau in Perth hatten wir nicht einkalkuliert. Denn wir wollten noch einen Zwischenstopp im Yanchep-Nationalpark machen, um uns die Koalas dort anzuschauen. Zudem hatten wir auch erst einmal ausgeschlafen und eingekauft. Einkaufen dauert irgendwie immer erstaunlich lang… man irrt durch den Supermarkt, sieht zig Dinge, will dann doch was anderes, sucht und dazu macht es Spaß zu schauen, was es hier in Australien so gibt. Plan für den Abend: Känguru-Steak und das fanden wir auch! Lecker! Am Ende war es Mittag, bis wir endlich auf dem Weg waren.

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Rottnest Island – Meet the Quokkas!

Aufgrund eines massiven Buschfeuers im Südwesten des Landes mussten wir leider unsere Tour durch diese Region Westaustraliens abbrechen. Es gab kein Durchkommen bis Albany und es war fraglich, ob und wann wir wieder dorthin gelangen würden. Schweren Herzens ließen wir uns also von den Einheimischen dazu überreden, besser zurück Richtung Norden zu fahren und auf Albany und die gesamte Gegend um Esperance zu verzichten. Somit fällt ein besonders toller der Teil Tour aus, auf den ich mich sehr gefreut hatte. Aber: Sicherheit geht vor und nachdem wir uns die Warnungen des australischen Fire Departments durchgelesen hatten, musste uns niemand mehr überreden – das hört(e) sich alles andere als gut an und wir hoffen, dass niemand bei dem Feuer zu Schaden kommt. Planänderung war also angesagt und wir entschieden, direkt bis Freemantle zurückzufahren um von dort unsere Tour in den Norden zu starten, für die wir nun ca. fünf Tage mehr Zeit haben würden als geplant. Auch nicht verkehrt.

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Sip´n Cycling Tour mit Dirty Detours Margaret River – “Real easy drinking”

 

Logo Dirty DetoursAm Mittwoch waren wir Mountainbike fahren – mit Rob´s und Tamara´s „Dirty Detours“ (www.dirtydetours.com) in Margaret River. Denn: Wenn man in dieser wirklich tollen Weinregion ist, dann muss man in jedem Fall an einer Weinprobe teilgenommen haben und wir wollten nicht als „Window Lickers“ mit dem Bus durch die Region gekarrt werden. Stattdessen sind wir extra einen Tag länger in Margaret River geblieben, damit wir die „Sip´n Cycling”-Tour von Dirty Detours mitmachen konnten.

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Von Perth nach Margaret River – some hot stuff!

Nachdem wir am Sonntag erst einmal die Wunden unseres Ausflugs in die „Little Creatures Brewery“ lecken mussten, haben wir mittags unser Zuhause für die nächsten drei Wochen abgeholt. Auch da: Die Australier sind so tiefenentspannt – wobei es sich bei dem netten jungen Herrn, der uns das Auto erklärte, um einen Holländer namens Maurice handelte, der gerade per Work & Travel in Australien unterwegs ist. Alles war total unkompliziert, beim Schlangenbiss am besten erst einmal die Bissstelle mit einem Gürtel abklemmen, falls uns Wasser ausgeht, die Notrufkapsel aktivieren und dies bitte nicht tun, wenn das Bier ausgeht (O-Ton)… Ok, alles klar, wir können losfahren.

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Twighlight Sail Cruise in Freemantle

 

Nach unserer Stadterkundung in Perth hatten wir das Glück, zu einem Katamaran-Segeltörn in Freemantle eingeladen worden zu sein (www.charter1.com.au). Charter 1 bietet an der gesamten Westküste verschiedene Touren an – egal ob in Freemantle, Rottnest Island oder am Ningaloo Reef. Im Sommer ist die Twilight-Segeltour das Highlight der Cruises in Freemantle – fanden wir auch! Los ging es also mit unserem Luxus-Katamaran, gemeinsam mit ca. 20 weiteren Gästen. Gleich nachdem wir per Motor aus dem Hafen gefahren waren, wurden die Segel gehisst und es gab einen Begrüßungsdrink.

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Erste Momente in Westaustralien – Perth

Nach einem sonnenveröhnten Tag mit schönen roten Armen bin ich am Freitagnachmittag in Perth gelandet. Schon der Anflug auf die Stadt versprach einiges: Die Stadt liegt am Meer und am Swan River – ähnlich wie Hamburg ;-) – und gilt als abgelegenste Großstadt der Welt – liegt die nächste Großstadt (Adelaide) doch ca. 2.140 km entfernt. Rundherum also eher ein Hauch von nichts, aber schon am Flughafen bekam ich die Nettigkeit der Australier zu spüren… Wer, wenn nicht ich, lässt seinen nagelneuen Laptop im Flieger liegen… Gemerkt habe ich es leider erst nach der super unkomplizierten Passkontrolle, sodass der Weg zurück versperrt war. Allerdings waren die Etihad Mitarbeiter am Schalter ganz fix, riefen im Flieger an und zehn Minuten später hatte ich die pinke Superkiste wieder in den Händen. Die 30 Minuten zittern, wo der Rechner denn ist, haben den Jetlag zumindest zeitweise ganz gut vertreiben können.

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Abu Dhabi

 

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