• Unglaubliche Farben im Francois Peron-Natinoalpark

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Great Ocean Road Teil 1. Oder: Wenn Bilder zum Leben erwachen!

Die Great Ocean Road sollte ganz klar eines meiner Highlights dieses Urlaubs werden – immerhin gilt sie als eine der schönsten Küstenstraßen der Welt! Und ich sollte nicht enttäuscht werden, genauso wie die 10.000 Chinesen und Japaner, die mit mir unterwegs waren.

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Melbourne… ach, Melbourne…

Melbourne und ich sind nicht so richtig warm miteinander geworden. Woran lag es? Nicht an der Stadt, da bin ich mir sicher! War ich noch zu verwöhnt von Sydney? Oder war ich einfach etwas müde und habe der 4,25 Mio. Einwohner Metropole gar nicht erst die Chance gegeben, mich vom Hocker zu hauen? Immerhin wurde sie mehrfach und zuletzt 2014 vom The Economist zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt. Vielleicht lag es auch am 8-stündigen Trip, den ich mit meinem Juicy Camper hinter mir hatte. Man weiß es nicht…

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Snowy Mountains! Oder: Not so snowy, aber ziemlich kalt!

Ich habe ja schon etwas überlegt, ob ich die Snowy Mountains auf dem Weg nach Melbourne noch mitnehme oder nicht. Immerhin hatte ich mir ja vorgenommen, mehr Urlaub und weniger „Babs ballert sich die Tage bis oben hin voll“ zu machen J Aber ich wollte schon noch ein wenig wandern gehen – das waren die letzten Berge dieser Tour. Also entschied ich mich, den „Umweg“ durch die Berge zu nehmen und machte mich auf den Weg nach Cooma (klingt wie Koma – wie passend ;-))

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Von den Bergen an den Strand – Ruhepause!

Soll ich euch mal was sagen? Also ganz ernsthaft? Ich brauche Urlaub! Jawoll! Ich brauche Urlaub vom Urlaub! Nach den Blue Mountains habe ich mich gefragt, ob ich nicht doch ein wenig arg viel Programm in die Tage gepackt habe. Dabei hatte ich, meiner Meinung nach, ja nur das wirklich ALLERwichtigste gesehen und gemacht. Auf jeden Fall hatte ich einen Durchhänger – zumindest körperlich. Mein Astralkörper schrie nach Erholung und deswegen habe ich unfassbarer Weise einen kompletten Tag am Strand verbracht. WAHNSINN!

Also habe ich mich von Katoomba in den Blue Mountains auf den Weg die Küste hinunter Richtung Jervis Bay gemacht. Das war keine allzu lange Fahrtzeit und zudem liegt in der Bucht von Jervis der Hymes Beach. Und dieser Strand ist im Guinness Buch der Rekorde verzeichnet als der Strand mit dem weißesten Sand der Welt. Also habe ich mir einen total netten Campingplatz gesucht und hatte dazu noch das Glück, dass Daniel und Nadja am zweiten Abend auch dort aufgekreuzt sind. Die beiden hatten mich netter Weise schon am zweiten Tag in den Blue Mountains aufgenommen und somit war ich nicht allein unterwegs. Sehr nett.

Aber schaut selbst, etwas Erholung tat wirklich gut. Außer, dass der weiße Sand die Augen so geblendet hat, das hat echt genervt ;-)

Blue Mountains Scenic World! Oder: Die Schlacht gegen eine Horde Japaner!

Eigentlich… mein Lieblingswort :-) Eigentlich wollte ich ja noch ein wenig wandern gehen in den Blue Mountains. Und eigentlich wäre das auch gar kein Problem gewesen. Aber… ich war ja am Vortag Canyoning und damit hatte sich das Thema „ernsthaftes wandern“ erledigt. Mein Muskelkater sorgte dafür, dass jeder Schritt bergab eine Qual war. Also entschied ich mich für das Touri-Programm und stürzte mich gemeinsam mit Horden bzw. Scharen von Japanern und Chinesen in die „Scenic World“.

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Canyoning in den Blue Mountains! Oder: Das Leiden der Barbara F.

Die Blue Mountains ca. 100 km östlich von Sydney: Ein Paradies für Wander- und Outdoor-Freunde! Da ich ja nun schon einige Male wandern war und eigentlich (schönes Wort J) ein Freund von Abenteueraktivitäten bin, habe ich mich ein wenig erkundigt, was man in den Blue Mountains noch so machen kann. Dabei stieß ich auf die Firma „Blue Mountains Adventure Company“ (www.bmac.com.au) – und da ist der Name Programm! Autsch!

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Sydney Eye Tower Skywalk! Oder: Angekettet über den Dächern der Stadt!

Ich bin ja durchaus Hardcore-Tourist, wenn es sein muss. Insbesondere all das, was es mir ermöglicht, eine Stadt aus der Vogelperspektive anzuschauen, wird in der Regel gemacht. In Sydney kann man das von verschiedenen Gebäuden aus machen – am besten vom Sydney Eye Tower oder von der Harbour Bridge. Montagmorgen war also der Skytower dran. Hier kann man entweder nur auf das Observation Deck oder man kann sich an einen Karabiner mit Leine ketten lassen und einmal draußen um die Plattform laufen… Na, wenn schon, denn schon!

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The Sydney Opera House! Oder: Eine herzergreifende Geschichte im Sinne der Hamburger Elbphilharmonie!

Wahrzeichen der Stadt, weltberühmt, bekannt zu Silvester mit wilder Böllerei und einfach einmalig! Das Opernhaus von Sydney kennt jeder aus dem Fernsehen und hinter diesem Gebäude steckt eine Geschichte, die sogar mich beeindruckt hat! Denn wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich ein Kulturbanause bin. Kaum ein Museum hat mich wirklich je beeindruckt (Ausnahmen: Sipan-Museum in Peru, Checkpoint Charlie-Museum in Berlin), ernsthaft interessiert oder mich derart angezogen, dass ich unbedingt hinein musste. Ich bin einfach lieber draußen. Deswegen auch die Frage der Fragen in Sydney: Was mache ich mit dem Opernhaus?

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Thunder Jet Boat! Oder: Adrenalin-Kick im Sydney Harbour!

Am Samstagabend habe ich mich in Sydney mit Maz und ihrer Schwester getroffen. Maz habe ich vor zwei Jahren in Neuseeland kennengelernt und Facebook sei Dank, ist das Kontakthalten heutzutage nicht mehr schwer und wir haben uns „for dinner and drinks“ verabredet. Wie „drinks“ enden kann, habe ich ja nun schon in Perth am eigenen Leibe erfahren müssen und von Anfang an war klar: Es geht früh nach Hause bzw. es wird keine wilde Nacht, denn Sonntag musste ich fit und frisch um 11:30 Uhr zum Speedboat fahren (www.thunderjetboat.com.au) im Hafen antreten! Und wer mich kennt, der weiß wie es ausgegangen ist… ;-)

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Great Coastal Walk! Oder: Eine der schönsten innerstädtischen Wanderungen der Welt.

Da ich in Sydney die ersten zwei Nächte per airbnb untergebracht war und meine Unterkunft in der Nähe von Bondi lag, bin ich am Samstag (28.02.) einen Teil des Great Coastals Walks abgewandert. Eigentlich dauert der Walk insgesamt sieben Tage, aber die hatte ich leider nicht… ich komme gerade eh ziemlich ins Schleudern mit meiner Zeitplanung, bin zu lange in Sydney geblieben. Starten kann man dann im Norden von Sydney und läuft dann bis in den Süden der Stadt zum Royal National Park. Aber wie gesagt, keine Zeit, keine Zeit: Also nur das Stück von Coogee bis Bondi gelaufen: Aber das hinterlässt schon einen zauberhaften Eindruck!

Auf der Strecke direkt entlang der Küste kommt man an den Stränden Clovelly, Bronte und Tamarama vorbei und kann jeweils am Strand liegen, an den Promenaden rumschlendern oder einfach die Aussicht genießen – denn die ist bombastisch! Beeindruckt war ich (Stefan, Achtung!) vom Friedhof, der direkt aufs Meer gerichtet ist. Das nenne ich mal einen „Room with a view“! Aber im Ernst: Warum auf einem abgelegenen Friedhof liegen, wenn es auch so geht?! Fand ich gut!

Ich hätte mich natürlich wieder (da wir gerade von Friedhof sprechen) zu Tode fotografieren können. Es ist zu Recht eine der schönsten innerstädtischen Wanderungen der Welt. Leider wird das mit den Fotos jetzt etwas weniger werden: Nachdem ich erst meinen Laptop im Flieger vergessen, aber Gott sei Dank wiederbekommen habe, habe ich heute (04.03.) beim Canyoning meine Kamera irgendwo im Busch der Blue Mountains verloren. Doch dazu zu gegebenen Zeitpunkt mehr. In Bondi angekommen, habe ich mir einen frischen Erdbeer-Smoothie gegönnt, am Wasser gesessen, den Jungs beim Skaten zugeschaut (echt gute Skater dabei!) und mich wieder einmal darüber gefreut, dass ich diesen bisher so unfassbar tollen Trip machen kann! Danke Boomerang Reisen, danke Andreas, danke Frau Lenz, danke Anne! Und hier nun die Bilder vom Great Coastal Walk, unter anderem mit Australiern bei ihren Wochenendbeschäftigungen (Beach-Volleyball, Outdoor-Bowling mit Blick aufs Meer – wie geil ist das bitte?! -, Fischfang und Fischzerlegung, Bootsmotorensäuberung, die seltsamsten Strandspiele spielen usw.) Die Australier wissen, wie man seine Freizeit gestaltet, so viel ist klar!

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